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Die Feder

liegt in der Gotte. Benedikt braucht sie nicht mehr. Er hat seine Regeln geschrieben. Jetzt sind wir dran,so lautet die Botschaft. Es sieht fast so aus, als würde der Rabe nun die Feder mit seinem Schnabel packen wollen, um sie Ihnen, oder Dir oder mir zu bringen. Jetzt sind wir dran, im Sinne des Hl. Benedikt unsere Regeln zu schreiben, um damit dem gerecht zu werden, was wir seit der Taufe sind: Kinder Gottes, Benedicti – Gesegnete, Christen – Gesalbte. Wir brauchen, so die Botschaft der Feder, dazu aber nicht unbedingt Feder, Tinte und ein Buch; nein, wir brauchen ein Herz, das empfänglich ist für das Geschenk der Liebe Gottes. Denn noch bevor er uns das Leben schenkte, waren wir ein einmaliger Gedanke von ihm. Und als er uns dann das Leben gab, da hat er uns alles ins Herz geschrieben, was für unser Leben zu wissen und zu befolgen wichtig ist: „Du bist mein geliebtes Kind. Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen, mein bist Du.“