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Der Stein

ist auf seiner Vorderseite stark gefurcht, fast zerklüftet. Ein Zeichen für die harten und entbehrungsreichen Zeiten im Leben Benedikts, die ihn besonders geprägt und die ihre Spuren hinter- lassen haben. Und dazu gehören vor allem die Jahre in Subiaco, an die der Künstler uns mit der Grotte erinnern will. Drei Jahre hat Benedikt dort als Einsiedler in einer Grotte zugebracht, gleichsam verborgen im Mutterschoß der Erde, um dann – nach dieser Zeit der Gottes- und Selbstfindung – wiedergeboren zu werden zu einem neuen Leben.